18.09.2018

Noch ein Jahr bis zur RecyclingAKTIV und TiefbauLIVE

Demo-Messen finden 2019 zum zweiten Mal auf dem Karlsruher Messegelände statt

Noch ein Jahr bis zur nächsten Ausgabe des Fachmessen-Duos RecyclingAKTIV – Demonstrationsmesse für Entsorgung und Recycling und TiefbauLIVE – Demonstrationsmesse für Straßen- und Tiefbau. Nach der erfolgreichen Premiere am neuen Standort kommen Bau- und Recyclingexperten vom 5. bis 7. September 2019 bereits zum zweiten Mal nach Karlsruhe. Mehr als 200 Aussteller präsentieren auf dem über 75.000 Quadratmeter großen Freigelände sowie in den lichtdurchfluteten Messehallen neueste Anlagen aller Bereiche der Wiederaufbereitung werthaltiger Stoffe sowie das gesamte Spektrum an Maschinen des Tiefbaus, insbesondere des Straßen- und Kanalbaus.

Die Messe Karlsruhe bietet eine ideale Infrastruktur – auf dem Messeareal, aber auch bei der Anreise. Davon profitieren die Besucher und Aussteller der Demo-Messen RecyclingAKTIV und TiefbauLIVE.
Die Messe Karlsruhe bietet eine ideale Infrastruktur – auf dem Messeareal, aber auch bei der Anreise. Davon profitieren die Besucher und Aussteller der Demo-Messen RecyclingAKTIV und TiefbauLIVE.

Auf der zweijährig stattfindenden Messe stellen erstmals die Unternehmen Lindner, Shredder-Spezialist aus Österreich und Pfreundt, deutscher Weltmarktführer für mobile und stationäre Wiegesysteme, aus. Außerdem haben Kölsch, Doppstadt und Hammel im Recycling sowie Wacker Neuson, JCB und Lehnhoff im Tiefbau ihre Teilnahme zugesagt. „Die Recycling- und Tiefbaubranche sind dynamische Märkte. Wir sind froh, dass sich unsere beiden Messen über die Jahre fest etabliert haben, sodass wir im vollgepackten Messejahr 2019 auf unsere feste Aussteller- und Besucherschaft bauen können. Über dieses Vertrauen freuen wir uns sehr“, zeigt sich Projektleiterin Claudia Nötzelmann zufrieden. Wenige Ausstellungsflächen sind im Freigelände noch verfügbar.

Große Loyalität der Besucher

Fachbesucher beider Branchen nutzten die Messen 2017 als Informations- und Investitionsplattform, darunter Entscheider aus Verwertungs- und Entsorgungsbetrieben und der Bau- und Abbruchwirtschaft sowie Führungskräfte aus Tiefbauunternehmen und dem Garten- und Landschaftsbau. Rund 85 Prozent der letztjährigen Besucher beabsichtigen, auch die kommende Veranstaltung zu besuchen. Einer davon ist Thomas Glaser, Geschäftsführer der RTS Glaser GmbH – eines Tiefbau- und Rohrleitungsbauunternehmens aus Bruchsal: „Ich habe die TiefbauLIVE besucht, um mich über Neues in der Branche zu informieren. Das Gelände ist sehr gut strukturiert, deshalb konnte ich mich in wenigen Stunden umfassend und gut informieren. Bei BML Baumaschinen ist mir die hydraulische Siebschaufel des finnischen Herstellers MultaVEX aufgefallen, die live am Stand demonstriert wurde. Die Schaufel hat mich überzeugt, seither ist sie zum Sand sieben in meinem Betrieb im Einsatz. 2019 komme ich mit Sicherheit wieder nach Karlsruhe.“

Karlsruhe bietet ideale Infrastruktur bei der Anreise

Auch für überregionale Besucher hat die Messe durch den Umzug nach Karlsruhe an Attraktivität gewonnen. Die TechnologieRegion Karlsruhe ist eine wirtschaftlich starke Region mit hoher Investitionsrate und von einem dichten Verkehrsnetz umgeben. Jürgen Blattmann, Vertriebsdirektor Baden-Württemberg der Zeppelin Baumaschinen GmbH, betont, wie wichtig die gute infrastrukturelle Anbindung für eine positive Messeerfahrung ist: „Ich war überrascht, wie viel überregionales Fachpublikum die TiefbauLIVE 2017 besucht hat. Karlsruhe erreicht man mit dem Auto, der Bahn und selbst dem Flugzeug gut, wir hatten sogar Kunden, die das Direktflugangebot zum Baden-Airpark für einen Tagesbesuch der Messe genutzt haben. Auch wenn für mich der Vertrieb in Baden-Württemberg im Fokus steht, so ist die Messe für Zeppelin dennoch von bundesweiter Bedeutung.“

Optimierte Aufplanung

Haupteingang der Messe Karlsruhe
Haupteingang der Messe Karlsruhe: Hier finden Messebesucher ideale infrastrukturelle Rahmenbedingungen vor, denn Taxistand, S-Bahn-Haltestelle und Parkplätze sind zentral zugänglich sowie der Besuchereinlass fest eingerichtet.

Karlsruhe punktet nicht nur bei der Anreise, sondern verfügt auch vor Ort über eine ideale Infrastruktur. Trotzdem will der Veranstalter das Gelände mit wenigen Änderungen noch optimaler aufplanen: „Zum einen werden wir künftig den Haupteingang im Westen des Messeareals nutzen. Dort finden unsere Besucher ideale infrastrukturelle Rahmenbedingungen vor, denn Taxistand, S-Bahn-Haltestelle und Parkplätze sind zentral zugänglich sowie der Besuchereinlass fest eingerichtet“, erklärt Claudia Nötzelmann. „Zum anderen platzieren wir die Hallenaussteller diesmal alle entlang des Hauptwegs ins Freigelände. Durch diese geänderte Besucherführung rechnen wir mit noch mehr Besucher-Aussteller-Kontakten.“

Pressekontakt

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Presse
Verena Schneider
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